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Naturkindergarten Ulmenstraße

Erreichbarkeit

Ulmenstraße 28
37124 Rosdorf
Telefon: 0551-5002734
EMail

Grunddaten

Betreuungsplätze: 50
Altersstruktur: 3-6 Jahre
Leitung: Laura Wieder & Elke Suchland-Ilse

Personalschlüssel

6 Fachkräfte
2 Freiwillige FSJ
zusätzlich Praktikanten in Ausbildung

Konzept

(PDF)

Öffnungszeiten

Gruppe 1: 8:00 - 15:00 Uhr
Gruppe 2: 8:00 - 16:00 Uhr

Sonderöffnungszeiten

täglich 7:30 - 8:00 Uhr

Schließzeiten

Drei Wochen in den Sommerferien, zusätzlich:

  • 2 Tage Qualitätsentwicklung (November)
  • 2 Tage interne Teamfortbildung
  • 1 Tag Betriebsausflug (Juni)
  • variable Tage zwischen Weihnachten und Neujahr

Mittagessen

Bio Essen, Lieferung durch die Bioküche Leinetal. Wahlweise 2. Frühstück

Besonderheiten:

Naturkonzept, zusätzlicher Garten am Freibad

Bilder aus der KiTa

Beschreibung der Einrichtung

Der Naturkindergarten besteht seit Anfang 2000 im Neubaugebiet "Hamberg" und befindet sich in einem Wohnhaus der Wohnungsgenossenschaft e.G. Göttingen. Das Haus wurde 2012 zur Ganztagskita umgebaut. 50 Kinder in zwei Gruppen nutzen die Räume entsprechend dem offenen Gruppenkonzept. Auf zwei Etagen bietet die Kita hier unterschiedliche Themenbereiche. Dazu zählen Rollenspiel, kreatives Gestalten, Bauen, Experimentieren, Lesen, Bewegung, Rückzug und Ruhen sowie thematisch wechselne Lernwerkstätten. Ein Raum ist hauptsächlich der Essbereich für das gleitende Frühstück, das Mittagessen und den gemeinsamen Nachmittagsimbiss für die Kinder in der 16.00-Uhr-Betreuung.

Schwerpunkte des Konzeptes

Durch individuelle Begleitung geben wir jedem Kind Raum für die persönliche Entwicklung. Wir legen Wert darauf, die Interessen der Kinder einzubeziehen und vielfältige Erfahrungen mit allen Sinnen zu ermöglichen. Eigenverantwortung und Verantwortung für die Gruppe wird erprobt und damit die Konfliktfähigkeit erweitert. Die Kinder sind an der Gestaltung des Kita-Alltags beteiligt und bringen sich aktiv ein mit ihren Wünschen, Interessen und Fähigkeiten.

Ein strukturierter Tagesablauf und wiederkehrende Aktivitäten geben einen Rahmen, lassen aber auch Zeit für das freie Spiel der Kinder.

Themen entwickeln sich aus den Spielen, den aktuellen Lebensbezügen und Interessen der Kinder und werden in vielfältiger Weise bearbeitet. In regelmäßigen Gesprächsrunden können sich Kinder den vorgestellten Angeboten und Außenaktivitäten zuordnen. Jüngere Kinder werden von uns in dem Entscheidungsprozess unterstützt.

An den naturpädagogischen Angeboten – den wöchentlichen Gartentagen und zweiwöchentlichen Waldvormittagen – nehmen von Frühjahr bis Herbst alle Kinder teil. Die Kinder haben hier vielfältige Bewegungs- und Spielanregungen, entwickeln ein Verständnis für Naturzusammenhänge und bekommen einen emotionalen Zugang zur Tier- und Pflanzenwelt.

Den Übergang zur Schule gestalten wir mit Lehrkräften und Eltern  gemeinsam für die Kinder und mit ihnen zusammen. Feste Aktionen zum Kennenlernen im Jahr und regelmäßige Besuche in der gemeinsam aufgebauten Lernwerkstatt in der Schule bieten eine gute Grundlage für einen gelungenen Schulstart. Die Gruppe der Fünf- und Sechsjährigen trifft sich zusätzlich einmal pro Woche zum Ich-bin-ich-Projekt zur ganzheitlichen Gesundheitsprophylaxe.

Im Rahmen unseres Alt- und Jung-Projekts treffen wir uns regelmäßig mit Bewohnerinnen und Bewohnern im  Altenhilfezentrum Johannishof zum gemeinsamen Gestalten und Austauschen.

Wöchentliche Turntage werden von den Kindern ebenfalls gern wahrgenommen. Hier beziehen wir die Ideen und Wünsche ein und gestalten die Turnaktionen auf psychomotorischer Grundlage.

In der Zusammenarbeit mit Eltern beziehen wir deren Lebenswelten und Wünsche an unsere Einrichtung mit ein und gestalten Begegnungen und Aktionen, Entwicklungsgespräche und Elternabende in Kooperation mit ihnen.