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Naturkindergarten Ulmenstraße

Ulmenstraße 28, 37124 Rosdorf (Landkartetl_files/layout/bubbles/g23.png)

G. Brill, S. Ingendoh, N. Merino, C. Rönnau, J. Scheetz, E. Suchland-Ilse
  • Betreuungsplätze: 50
  • Gruppenbeschreibung / Konzept (PDF)
  • Leitung: Gisela Brill & Elke Suchland-Ilse
  • Telefon: 0551-5002734
  • E-mail
  • tl_files/layout/aktuelles.jpg

Altersgruppe: 3-6 Jahre
Personalschlüssel: 6 Fachkräfte
2 Freiwillige FSJ
zusätzlich Praktikanten in Ausbildung
Öffnungszeiten: Gruppe 1: 8:00 - 16:00 Uhr
Gruppe 2: 8:00 - 14:00 Uhr
Sonderöffnungszeiten: 7:30 - 8:00 Uhr
Schließzeiten: mindestens 2 Wochen in den Sommerferien, nach Weihnachten und Himmelfahrt. Teamfortbildungen und Betriebsausflug
Mittagessen: Bio Essen, Lieferung durch die Bioküche Leinetal. Wahlweise 2. Frühstück
Besonderheiten: Naturkonzept, zusätzlicher Garten am Freibad

Beschreibung der Einrichtung

Der Naturkindergarten besteht seit Januar 2000 im Neubaugebiet „Hamberg“ und befindet sich in einem Wohnhaus der Wohnungsgenossenschaft e.G. Göttingen.  Die beiden Gruppenräume für je 25 Kinder und die Konzeption sind nach dem offenen Gruppenkonzept ausgerichtet und bieten unterschiedliche Themenbereiche. Dazu zählen das Rollenspiel, kreatives Gestalten, Bauen, Experimentieren, Lesen, Bewegung, Rückzug, Essen und zusätzliche thematisch wechselnde Lernwerkstätten.   
Da der Kindergarten als Halbtagskita konzipiert wurde, aber der Bedarf an verlängerter Öffnungszeit mit Mittagessen immens gestiegen ist, finanziert die Gemeinde Rosdorf seit 2008 zusätzlich eine Wohnung über dem Kindergarten. Hier sind neben dem dritten Raum für das Mittagessen der Baubereich, ein kleiner Experimentierraum, ein Kreativraum und eine Schreibwerkstatt untergebracht.

 

Schwerpunkte des Konzeptes

Durch individuelle Begleitung geben wir jedem Kind Raum für die persönliche Entwicklung. Wir legen Wert darauf, die Interessen der Kinder einzubeziehen und vielfältige Erfahrungen mit allen Sinnen zu ermöglichen. Eigenverantwortung und Verantwortung für die Gruppe wird erprobt und damit die Konfliktfähigkeit erweitert. Die Kinder sind an der Gestaltung des Kita-Alltags beteiligt und bringen sich aktiv ein mit ihren Wünschen, Interessen und Fähigkeiten.

Ein strukturierter Tagesablauf und wiederkehrende Aktivitäten geben einen Rahmen, lassen aber auch Zeit für das freie Spiel der Kinder.

Themen entwickeln sich aus den Spielen, den aktuellen Lebensbezügen und Interessen der Kinder und werden in vielfältiger Weise bearbeitet. In regelmäßigen Gesprächsrunden können sich Kinder den vorgestellten Angeboten und Außenaktivitäten zuordnen. Jüngere Kinder werden von uns in dem Entscheidungsprozess unterstützt.

An den naturpädagogischen Angeboten – den wöchentlichen Gartentagen und zweiwöchentlichen Waldvormittagen – nehmen von Frühjahr bis Herbst alle Kinder teil. Die Kinder haben hier vielfältige Bewegungs- und Spielanregungen, entwickeln ein Verständnis für Naturzusammenhänge und bekommen einen emotionalen Zugang zur Tier- und Pflanzenwelt.

Den Übergang zur Schule gestalten wir mit Lehrkräften und Eltern  gemeinsam für die Kinder und mit ihnen zusammen. Feste Aktionen zum Kennenlernen im Jahr und regelmäßige Besuche in der gemeinsam aufgebauten Lernwerkstatt in der Schule bieten eine gute Grundlage für einen gelungenen Schulstart. Die Gruppe der Fünf- und Sechsjährigen trifft sich zusätzlich einmal pro Woche zum Ich-bin-ich-Projekt zur ganzheitlichen Gesundheitsprophylaxe.

Im Rahmen unseres Alt- und Jung-Projekts treffen wir uns regelmäßig mit Bewohnerinnen und Bewohnern im  Altenhilfezentrum Johannishof zum gemeinsamen Gestalten und Austauschen.

Wöchentliche Turntage werden von den Kindern ebenfalls gern wahrgenommen. Hier beziehen wir die Ideen und Wünsche ein und gestalten die Turnaktionen auf psychomotorischer Grundlage.

In der Zusammenarbeit mit Eltern beziehen wir deren Lebenswelten und Wünsche an unsere Einrichtung mit ein und gestalten Begegnungen und Aktionen, Entwicklungsgespräche und Elternabende in Kooperation mit ihnen.